Schülerreisen als Abwechslung vom Unterrichtsalltag

Schülerreisen sind, natürlich besonders für die Schüler selbst, eine willkommene Abwechslung vom Unterrichtsalltag. Beliebte Zeitpunkte für eine Reise mit der gesamten Klasse sind häufig Abschlussjahre, wie zum Beispiel die vierte Klasse.

Zusammenhalt stärken
Neben einer letzten gemeinsamen Unternehmung, bevor die Schüler getrennte Wege gehen, sind Schülerreisen immer auch ein guter Weg, um das Klassenklima zu verbessern und den Zusammenhalt zwischen den Schülern und Schülerinnen zu stärken.

Auch für eine neu zusammengestellte Klasse ist eine Klassenfahrt ein guter Weg, um sich besser kennen zu lernen und den Kindern die Angst vor der neuen Situation zu nehmen.

Nah und fern
Die Ziele für Schülerreisen sind dabei genauso variabel, wie die Länge des Aufenthaltes. Bei jüngeren Kindern wird häufig ein näherliegendes Ziel und eine kürze Reise geplant, als bei Jugendlichen. Auch bei der Reiseart sind den Organisatoren kaum Grenzen gesetzt. Egal, ob Urlaub auf dem Reiterhof, Aufenthalt in einer Jugendherberge oder eine Kulturreise – das Angebot an Schülerreisen ist umfangreich und vielfältig.

Immer mehr Schulen nutzen außerdem die zahlreichen Angebote der Billig-Flug-Airlines, um sich und den Schülern lange Reisen im Bus zu ersparen. Während ein einwöchiger Aufenthalt in Rom vor einigen Jahren noch mit einer strapaziösen und anstrengenden Anreise verbunden war, können Klassen oder Kurse nun bequem ins Flugzeug steigen.

Anders lernen
Auch wenn eine Schülerreise in erster Linie Spaß machen und allen Beteiligten eine kleine Pause vom Alltag bieten soll, so kommt auch der Lernaspekt nicht zu kurz. Dieser richtet sich vom Umfang her natürlich auch nach Alter, Klasse und Ziel der Fahrt. So werden zum Beispiel geschichtliche Fakten, die im Unterricht vielleicht etwas trocken daher kommen, an den Orten des Geschehens gleich viel lebendiger.

Dieser Beitrag wurde unter Schülerreisen veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.